Schoof – über 30 Jahre Erfahrung mit wasserlosen Urinalen
Die Geschichte:
1894 machte sich Fritz Ernst-Curti, der Firmengründer der Firma Fa. Ernst
Ing. AG, Zürich, Gedanken über den
Wasserverbrauch der Urinalspülungen.
Sein Grundgedanke „Nicht einen Viertelliter Urin mit viel kostbarem Trinkwasser
in die Kanalisation zu spülen“ war zukunftsweisend zu einer Zeit, in der Wasser
im Überfluss vorhanden war. Heute ist dieser Gedanke wichtiger denn je, denn:
Wassersparen bedeutet aktiven Umweltschutz.
Nach nahezu 30 Jahren Zusammenarbeit mit der Firma Ernst Ing. AG, Zürich, haben
wir nach einem dortigen Inhaberwechsel die Zusammenarbeit mit dem Lizenzgeber
beendet. Die bisherigen ERNST-Gebietsvertretungen August Renschler, Mannheim und
Schoof Sanitärtechnik oHG, Tönisvorst haben sich zu einer eigenständigen Gruppe
zusammengefunden, um weiterhin die Kunden mit den gewohnt anspruchsvollen
Produkten zu versorgen. Wir versichern Ihnen, auch künftig mit all unserer
Erfahrung zu Ihrer Verfügung zu stehen.
Das Prinzip:
Die Hygienebeschichtung:
Die Geruchsbildung wird verhindert, indem die fugenlosen Oberflächen der wasserlosen Urinalanlagen mit einem biologisch abbaubaren Desinfektionsmittel imprägniert werden. Dieses verhindert die Vermehrung der im Urin vorhandenen Bakterien und damit die Entstehung der unangenehmen „Düfte“. Gleichzeitig sorgt das Desinfektionsmittel für permanenten Bakterienabbau.
Die zweite Komponente ist der Siphon, den es mittlerweile in folgenden Ausführungen gibt:
Sperrflüssigkeit:
In den Siphon wird eine biologisch abbaubare Sperrflüssigkeit eingebracht, die spezifisch leichter ist als Urin. Sie filtert den Urin und schwimmt auf dem Abwasser bzw. auf dem Urin. Damit wird die Geruchsbildung praktisch ausgeschlossen, da die Kanalgase zurückgehalten und die Zersetzung des Urins dank des Desinfektionsmittels in der Sperrflüssigkeit verhindert werden.
Silikon-Membrane:
Diese bedienungssichere Variante lässt schnellstens Urin und Unterdruck passieren. Kanalgerüche und Überdrücke aus dem Kanalsystem werden jedoch wirkungsvoll zurückgehalten. Bei dieser Variante wird keine Sperrflüssigkeit benötigt.
Die Wartung:
Um die wichtigsten Eigenschaften einer wasserlosen Urinalanlage für unbegrenzte Zeit zu erhalten, bedarf es – außer normaler Reinigung – des Vertrags-Wartungsdienstes, der durch fachmännisch ausgebildetes Personal die Urinalanlage überwacht und turnusmäßig die Hygienebeschichtung bzw. die Versiegelung der Standflächen erneuert, um die Wirkung der Desinfektionsschicht zu erhalten. Bei Anlagen mit Sperrflüssigkeit wird der Kunststoffsiphon (im Wartungspreis enthalten) je nach Bedarf gereinigt oder ausgetauscht. Bei der Membrantechnik wird die Silikon-Membrane ausgebaut (Abwasseranschlussleitung gespült), geprüft, gereinigt und wieder eingesetzt. Die Silikon-Membrane ist ein Verschleißprodukt, sie ist je nach Benutzerfrequenz nicht wieder einsetzbar und muss erneuert werden. Durch den regelmäßigen Kundendienst wird die Urinalanlage jedes Mal wieder in den Neuzustand versetzt. Voraussetzung für das einwandfreie geruchlose Funktionieren der wasserlosen Urinalanlage ist die Verwendung unserer Pflege- und Reinigungsmaterialien, die speziell auf unsere Hygienebeschichtung abgestimmt sind. Die Unterweisung an das Reinigungspersonal und Haustechnik ist kostenlos und verstehen wir als selbstverständlich denn:
Wir garantieren Service, andere nicht!
Ihr Ansprechpartner: Schoof Tel.: 02151/79 64 22
Sanitärtechnik oHG Fax: 02151/70 16 35
Lenenweg 28 schoof-sanitaertechnik.de
47918 Tönisvorst E-Mail: info@a-schoof.de
